Sarah Stern

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Schon immer habe ich mich dem, was mich im Leben begeistert hat, sehr intensiv widmen wollen.

Die im Jahr 2013 begegnete Aktivität des Malspiels erschien mir wie eine Offenbarung, sodass ich die Forschung Arno Sterns in Paris erfahren musste und nach drei Jahren intensiver Auseinandersetzung spontan beschloss, mich 2015 bei ihm zu einer „Malspiel – Dienenden“ ausbilden zu lassen. Von dieser Begegnung in seinem „Closlieu“, sensibilisiert und einem genauen Einblick in diese Aktivität und Forschung kehrte ich beglückt zurück, sodass ich sofort begann einen solchen Raum in Erfurt einzurichten, ganz im Sinne der erforderlichen Bedingungen für das Malspiel.

Denn es schien mir von Beginn an völlig klar, dass es nur so sein kann und geschehen muss. Dass nur die ganz spezifischen Strukturen im Malspiel den Menschen das beglückende und ernsthafte Spiel schenken kann, demzufolge eine bewertungsfreie, vorurteilsfreie Haltung dem Malenden gegenüber gelebt werden kann, um ihn zu begleiten auf seinem Weg zu sich selbst zu kommen, die eigene Spur zu erfahren und sich von jedweden Vorbildern oder anderweitigen Belastungen zu befreien.

Meine Rolle als verantwortungsvolle Malspiel – Dienende ist so erfüllend, dass ich immer wieder davon berichten möchte. Es ist wichtig, dass viele Menschen davon erfahren. So trage ich dazu bei, etwa bei Vorträgen und Weiterbildungen oder im Rahmen von Veranstaltungen mit einem Infostand.

Einige Termine finden Sie hier.